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SZ

Sandra Zecchino

Die LinkeBürgermeisterkandidat:innen· Stadt Gifhorn

Steckbrief

Partei
Linke
Amt
Bürgermeisterkandidat:innen
Jahrgang
1974
Beruf
Fraktionsgeschäftsführerin; Ratsfrau der Stadt Gifhorn

Biografie

Sandra Zecchino (Jahrgang 1974) ist in Gifhorn geboren und aufgewachsen, zog zum Studium weg und kehrte vor rund zehn Jahren zurück. Sie studierte unter anderem Germanistik und Politikwissenschaft, arbeitete zeitweise als Redakteurin und ist heute hauptberuflich in der Kommunalpolitik tätig; das Amtsblatt der Stadt Gifhorn führt sie als Fraktionsgeschäftsführerin.

Seit 2021 gehört sie dem Rat der Stadt Gifhorn an — gewählt mit 120 persönlichen Stimmen über die Liste der Linken, die einen Sitz errang. Gemeinsam mit der parteilosen Ratsfrau Nicole Rudbach bildete sie die „Gifhorner Fraktion". Seit 2025 ist Zecchino Co-Vorsitzende des Linke-Kreisverbands Gifhorn.

Die Linke Gifhorn wählte sie im Frühjahr 2026 zur Bürgermeisterkandidatin; sie tritt zugleich als Spitzenkandidatin im Wahlbereich II und für den Kreistag an. Ihr Wahlkampfmotto: „Ein gerechtes Gifhorn für alle". Als Ratsfrau brachte sie unter anderem einen Antrag auf eine städtische Patenschaft für das Seenotrettungsschiff Ocean Viking ein.

Positionen

Die Positionen geben die Selbstdarstellung der Kandidat:innen aus Wahlprogrammen, Parteimitteilungen und Interviews wieder — sie sind keine Bewertung der Redaktion.

Wohnen▼

Bezahlbarer Wohnraum als oberste Priorität: dichter und vielfältiger bauen, mehr Mehrfamilienhäuser statt Einfamilienhaus-Fokus, kommunale Bodenpolitik.

Daseinsvorsorge▼

Starke öffentliche Daseinsvorsorge — Kitas, Schulen, ÖPNV, Schwimmbäder und Bibliotheken als kommunale Grundausstattung sichern.

Soziale Gerechtigkeit▼

Gleichberechtigter Zugang zu Stadtangeboten unabhängig vom Einkommen; Stärkung kultureller Vielfalt; Anti-Rechtsextremismus.

Kontakt & Links

Quellen (3)