GifhornVerifiziert21. April 20261 Min. LesezeitQuelle: ndr.de
NABU-Artenschutzzentrum Leiferde: Bekanntes Storchenpaar hat Junge bekommen
Die Nässe hilft den Jungstörchen sehr. Seit Jahren kommt das Storchenpaarzum Brüten ins NABU-Artenschutzzentrum Leiferde.
Mitarbeitende des Artenschutzzentrums im Landkreis Gifhorn haben am Montag die beiden Storchenbabys im Nest entdeckt. Dabei konnten sie auch Augenzeugen einer Fütterung werden. "Diese dauerte aber nicht lange, da durch die kalte und nasse Witterung die kleinen Störche gleich wieder bedeckt und damit warmgehalten wurden", sagt die Leiterin des Artenschutzzentrums, Bärbel Rogoschik. Das feuchte Wetter sei für die Aufzucht des Storchen-Nachwuchses ideal, da es genügend Regenwürmer und Schnecken gebe. Das Futterangebot ist laut Artenschutzzentrum entscheidend dafür, dass die Jungstörche die ersten zwei Wochen überleben.
Das Team vom Artenschutzzentrum geht davon aus, dass die beiden Jungstörche nicht die einzigen im Nest von "Fridolin" und "Mai" bleiben. In der nächsten Zeit könnten dort noch weitere Storchenbabys schlüpfen, heißt es. Auf dem Gelände brüten außerdem noch zwei weitere Storchenpaare. Auch in deren Nestern sei stündlich mit Nachwuchs zu rechnen, teilte das Artenschutzzentrum mit. Für die Storcheneltern beginne damit die anstrengende Zeit, in der sie permanent Futternachschub für den Nachwuchs organisieren müssen. Wer selbst das Geschehen im Nest von "Fridolin" und "Mai" verfolgen will, kann das über die Storchen-Kamera auf der Webseite des NABU tun.
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